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In eigener Sache

In eigener Sache - Wirkstoffe und Handelsnamen

Vermarktete Arzneimittel haben zwei Namen, den Wirkstoff- und den Handelsnamen. Oft ist Ärzten, Apothekern und Patienten nur der Markenname geläufig, insbesondere solange es keine Generika gibt. Die wissenschaftliche Literatur kennt dagegen in der Regel nur die Wirkstoffbezeichnung. Um für die Leser einen eindeutigen Bezug herzustellen, nennt das a-t in allen Beiträgen in der Überschrift, bei der ersten Erwähnung im Text und im Fazit zu den besprochenen Wirkstoffen jeweils einen Handelsnamen. "Nebenwirkung" dieses Verfahrens könnte sein, dass auch das a-t dazu beiträgt, bestimmte Warenzeichen (meist das Original) im Gedächtnis zu verankern. Wir halten die Namensbrücke dennoch nicht für verzichtbar. Auf verfügbare Generika, die sich bislang durch "u.a." hinter dem Handelsnamen erahnen ließen (z.B. DOCITON u.a.), soll in Zukunft aber deutlicher hingewiesen werden. Statt des "u.a." wird in diesen Fällen ab sofort "Generika" ergänzt (z.B. DOCITON, Generika). Damit wollen wir klarer zum Ausdruck bringen, dass es neben dem Originalpräparat gleichwertige - und in der Regel preiswertere - Alternativen in Form generischer Präparate gibt, -Red.

© 2007 arznei-telegramm, publiziert am 7. Dezember 2007

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