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Kurz und bündig

Vor allem für Präparate mit geringem oder fehlendem Zusatznutzen wird geworben

Pharmahersteller verklären Werbung oft als Information für Fachkreise. Das meiste Geld wird allerdings für die Bewerbung von Arzneimitteln ausgegeben, die keinen oder nur einen geringen therapeutischen Zugewinn bringen.1 Dies folgert der Autor einer kanadischen Analyse, die die Jahre 2013, 2014 und 2015 abdeckt. Einbezogen sind die 50 pro Jahr per Zeitschriftenanzeigen und durch Pharmareferenten mit dem höchsten Kostenaufwand beworbenen Arzneimittel (in den drei Jahren insgesamt 79 verschiedene) und die jeweils 50 meistverkauften Präparate (n = 66).  mehr 

© 2017 arznei-telegramm, publiziert am 8. Dezember 2017

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