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ANTIKÖRPER ERENUMAB (AIMOVIG) ZUR MIGRÄNEPROPHYLAXE

Mit einer Prävalenz von 15% ist Migräne eine der häufigsten Kopfschmerzformen.1,2 Die höchste Prävalenz besteht zwischen dem 20. und dem 50. Lebensjahr. In dieser Lebensphase sind Frauen bis zu dreimal häufiger betroffen als Männer.1 Mit zunehmendem Alter nehmen Zahl und Schwere der Anfälle ab.2 Eine medikamentöse Prophylaxe ist gemäß der deutschen S1-Leitlinie unter anderem dann angezeigt, wenn drei oder mehr Migräneattacken pro Monat auftreten, die die Lebensqualität beeinträchtigen, bei Anfällen, die regelmäßig länger als 72 Stunden anhalten oder auf eine Akuttherapie nicht ansprechen, sowie bei Patienten, die die Störwirkungen der Akuttherapie nicht tolerieren oder aufgrund zunehmender Attackenhäufigkeit Schmerz- oder Migränemittel an mehr als zehn Tagen im Monat einnehmen.  mehr 

© 2018 arznei-telegramm, publiziert am 16. November 2018

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