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Therapiekritik

STABILE KORONARE HERZKRANKHEIT: INVASIV ODER KONSERVATIV VORGEHEN?

Grundlage der Behandlung der stabilen oder chronischen koronaren Herzkrankheit (KHK) ist die optimierte medikamentöse Therapie, die antianginöse Mittel wie Betablocker, Nitrate und Kalziumantagonisten zur Linderung der Beschwerden einerseits und Mittel zur Prognoseverbesserung wie Antithrombotika und Cholesterinsenker sowie gegebenenfalls Antihypertensiva und Antidiabetika andererseits umfasst.1 Strittig ist jedoch, ob und in welchen Situationen schon initial ein invasives Vorgehen mit Angiografie und Revaskularisation der auslösenden koronaren Stenose angestrebt werden sollte. Metaanalysen randomisierter Studien finden keinen2 oder nur einen geringen Einfluss3 einer frühen Revaskularisation auf die Prognose der Patienten.  mehr 

© 2020 arznei-telegramm, publiziert am 24. April 2020

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