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ME TOO: NALDEMEDIN (RIZMOIC) BEI OPIOID-INDUZIERTER OBSTIPATION

Langversion zu a-t 2020; 51: 44-5

Mit Naldemedin (RIZMOIC) ist hierzulande seit Mai 2020 der dritte periphere Opioidantagonist zur Behandlung der Opioid-induzierten Obstipation im Handel. Er wird wie Naloxegol (MOVENTIG; a-t 2015; 46: 110-2) per os eingenommen und muss nicht wie Methylnaltrexon (RELISTOR; a-t 2008; 39: 102-4) subkutan gespritzt werden. Ähnlich wie die beiden älteren Opioidantagonisten ist Naldemedin als Reserve für Erwachsene zugelassen, die zuvor bereits ein Abführmittel verwendet haben. Es kann mit oder ohne Laxanzien angewendet werden.1  mehr 

© 2020 arznei-telegramm, publiziert am 19. Juni 2020

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